Playlist aus Traktor exportieren – in iTunes importieren

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In traktor habe ich die Möglichkeit, nach “Feierabend” mein Set zu exportieren.
Da ich meine Milonga-Sets derzeit in iTunes vorbereite und auch die Playlist vergangener archiviere, ist ein abschliessender Export (auch in algoriddims ‘djay’ möglich) aus traktor sinnvoll.

Bildschirmfoto 2014-07-20 um 12.31.25  mit rechter Maustaste komme ich auf dem Historyfolder ins entprechende Menü. Auch die Möglichkeit, mit ‘Save as Webpage’ eine Liste zu erstellen, schätze ich sehr. Hier sehe ich auch die tätsächlich gespielte Länge der Tracks.

Bildschirmfoto 2014-07-20 um 12.32.40 Für den Wiederimport in iTunes sind die in der Abbildung gewählten Einstellungen empfehlenswert.
Achtung: Die Checkbox ‘Copy Tracks To Destination’ ist beim Öffnen des Dialogs aktiviert und das Exportformat ist das traktor-NML-Format! Unbedingt die Checkbox ausschalten, sonst bekommt man die im Anschluss in iTunes dupliziert und als Format m3U wählen.
Ein Kollege und ich hatten das Problem, dass die so exportierten m3U-Listen leer waren, sich per Doppelclick in iTunes öffnen liessen, aber auch da kein Track angezeigt wurde. Zur Kontrolle einfach die m3U in einem Texeditor öffnen und überprüfen, ob das dem iTunes-Music-Pfad entspricht:
/Users/xyz/Music/iTunes/iTunes Media/Music/Aaliyah/Aaliyah/15 Try Again.mp3

Ist dem so, dann klappt es auch mit dem Öffnen per Doppelclick in iTunes und eine Kontrolle im Musik-Browser zeigt, dass ich keine Duplikate importiert habe, sondern nur die Liste.
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🙂
Meine aktuelle iTunes-Version: 11.3

 

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Laptop: Soundcheck Macbook Pro

Audio-MIDI-Setup

Audio-MIDI-Setup

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Gut, dass wir verglichen haben! Diese Woche hatte ich ein Gespräch mit dem Pioneer-Support bzgl. optimaler Aufnahmequalität für meine ‘digitalen Mixtapes’.

Natürlich kann ich mein Tape direkt in Traktor aufnehmen, allerdings ist die Festplatte meines in die Jahre gekommenen iMacs schon etwas voll und ein Rauschen ab ca. 18 Minuten schrie nach Handlungsbedarf.

Auf Empfehlung von Pioneer verwende ich jetzt das analoge Rec Out-Signal des DJM-750 und digitalisiere dieses wiederum auf meinem Macbook Pro.

Interessanterweise bestätigte der Supporter die hervorragende Qualität der Apple- Soundkarte (wo doch jeder Hersteller natürlich in seinen Geräten die besten Soundprozessoren verbaut 😉 ).

Im Anschluss ging es darum, bei guter Klangqualität eine nicht zu grosse Datei zu erzeugen – ein Mixtape, das eine CD füllen soll, hat nun mal 70 Minuten länge und die ‘Aufnahme’ findet als unkomprimiertes *.wav statt.

Die Samplingrate stelle ich hierbei auf 44,1 kHz – also CD-Qualität – und konvertiere im Anschluss noch in mp3 mit VBR (variabler Bitrate, vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Bitrate#Variable_Bitrate).

Die Änderung der Bitrate z.B. von 96 kHZ (= interne Standardrate des DJM 750) auf 44,1 kHz kann man auch in der Ausgabeeinstellung nachvollziehen und überprüfen.

Mein Urteil: wenn ich nicht weiss, dass eine Änderung stattgefunden hat, höre ich keinen Unterschied. Wenn ich es weiss, dann vielleicht, allerdings nur subjektiv beschreibbar.

Keinesfalls würde ich z.B. sagen, dass der Dynamikumfang deutlich reduziert ist.

Also zur weiteren Verarbeitung und für eine überschaubare Dateigrösse gebe ich hier ein eindeutiges Daumenhoch für das Downsampling auf 44,1 kHz mit eingebauter Soundkarte.